Im Überblick alle Clubmeister seit 1992:

Jahr

1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016

1. Platz

Johann Porschen
Erich Leschitzky
Jochen Sorgatz
Kurt Langer
Kurt Langer
Paul Porzelt
Kurt Langer
Jochen Sorgatz
Patric Levy
Cilla Anhut
Ingo Dietze
Kurt Langer
Peter Seidel
Kurt Langer
Ingo Dietze
Kurt Langer
Peter Seidel
Kurt Langer
Klaus Reinegger
Kurt Langer
Kurt Langer
Kurt Langer
Herbert Kreber
Ulrich Albanus
Herbert Kreber

2. Platz

Kurt Langer
Kurt Langer
Alfred Hahn
Johann Porschen
Erich Dickers
Jochen Sorgatz
Cilla Anhut
Christian Köllgen
Jochen Sorgatz
Alfred Hahn
Kurt Langer
Peter Seidel
Kurt Langer
Michael Buscher
Manfred Hallmann
Peter Seidel
Klaus Reinegger
Lothar Schleucher
Kurt Langer
Ingo Dietze
Ulrich Albanus
Peter Seidel
Michael Buscher
Kurt Langer
Kurt Langer

3. Platz

H.-D. Dauendorffer
Willi Kievernagel
Kurt Langer
Christian Köllgen
. Erich Lechitzky
Kurt Langer
Manfred Hallmann
Peter Seidel
Alfred Hahn
Ingo Dietze
Helmut Neumann
Helmut Neumann
Ingo Dietze
Peter Seidel
Kurt Langer
Johann Porschen
Karl-Heiz Kohl
Ingo Dietze
Peter Seidel
Joachim Jeschke
Joachim Jeschke
Willi Zollner
Klaus Reinegger
Michael Buscher
Michael Buscher

TOP 10 Cubmeisterschaft 2016

Nr.

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10

Name

Kreber, Herbert
Langer, Kurt
Buscher, Michael
Albanus, Ulrich
Reinegger, Klaus
Jeske, Jochen
Kohl, Karl-Heinz
Suhr, Patricia
Röhrig, Rudolf
Meiß, Peter

Punkte

23.224
21.706
21.373
19.874
19.799
19.070
17.644
15.980
15.939
15.756

Von links: 2. Clubmeister Kurt Langer, 1. Clubmeister Herbert Kreber, 3. Clubmeister Michael Buscher

Oberliga Süd Endstand 2016

Große Freude beim 1. Sintherner Skatclub.
Der 1. Sintherner Skatclub hat den Klassenerhalt erneut geschafft, obwohl die Voraussetzungen für 2016 sehr schwierig waren. Da es im Spieljahr 2017 nur noch eine Oberliga-Staffel geben wird, steigen von 16 Mannschaften in der Staffel Nord und Süd jeweils 8 Mannschaften in die Landesliga ab.
Am Samstag 10.09. fand der letzte Spieltag zentral in Wachtberg statt. Der Jubel des 1.Sintherner Skatclubs war nach der 3. Serie riesengroß als der Klassenerhalt geschafft war. Die Freude ist doppelt groß, da der 1.Sintherner Skatclub auch im Jubiläumsjahr in der Oberliga vertreten ist.

Turniergranaten

Nr.

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10

Name

Kreber, Herbert
Albanus, Ulrich
Stein, Jochen
Langer, Kurt
Köllgen, Cristian
Kreber, Herbert
Langer, Kurt
Langer, Kurt
Kreber, Herbert
Reinegger, Klaus

Punkte

2334
2329
2262
2221
2118
2116
2098
2096
2090
2086

Nach dem Klassenerhalt in der Oberliga von links nach rechts: Kurt Langer, Herbert Kreber, Michael Buscher, Patricia Suhr, Klaus Reinegger und Ulrich Albanus.

Satzung von 1992

§ 1 Name, Sitz und Zweck
Der 1992 in Sinthern gegründete Verein führt den Namen „1. Sintherner Skatclub“
Er hat seinen Sitz in 50259 Pulheim, Ortsteil Sinthern. Der Verein bezweckt die geistige und charakterliche Ertüchtigung seiner Mitglieder durch planmäßige Pflege des Skatsports.
Er ist politisch, rassisch und religiös neutral und für männliches und weibliches Geschlecht gleichermaßen offen.
Der 1. Sintherner Skatclub v. 1992 mit Sitz in Sinthern verfolgt ausschließlich und nmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgaben-ordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; Mittel des 1.Sintherner Skatclubs dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Das Geschäftsjahr ist gleich Kalenderjahr.

§ 2 Erwerb der Mitgliedschaft
Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat einen Aufnahmeantrag an den Vorstand zu richten. Die Aufnahme erfolgt durch Abstimmung durch die Mitglieder; es ist eine 2/3 –Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich. Ab 1.1.2002 wird eine Aufnahmegebühr von 10 € erhoben. Bei Eintritt nach dem 31.März bis zum 30.06. wird eine Aufnahmegebühr von 20 € erhoben, wenn der Kassenbestand bereits diesen Betrag pro Mitglied oder einen höheren Guthabenstand aufweist. Spätere Aufnahme ist möglich, wenn der Anteil des Kassenbestandes eingezahlt wird.

§ 3 Verlust der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod oder Ausschluss aus dem Verein. Die Austritts-erklärung ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalendervierteljahres unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen zulässig. Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:
-wegen erheblicher Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen,
-wegen Zahlungsrückstand mit Beiträgen von mehr als einem halben Jahr trotz Mahnung,
-wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder wegen groben
unsportlichen Verhaltens,
-wegen unehrenhafter Handlungen.
Der Bescheid über einen Ausschluss ist mit Einschreibebrief zuzustellen. Vor einem Ausschluss aus dem Verein können auch Maßregelungen erfolgen
a) Verweis
b) zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Spielbetrieb und an Veranstaltungen des Vereins.

§ 4 Beiträge, Startgeld, Fehlgeld und Abreizgeld
Der monatliche Beitrag für die Mitglieder, sowie außerordentliche Beiträge werden jährlich von der Mitgliederversammlung festgelegt. Zur Zeit beträgt der mtl. Mitgliedsbeitrag 3,- € (Jugendliche 1,50 €). Die Mitgliedsbeiträge sollten halbjährlich spätestens Februar/Juli gezahlt werden.
Startgeld für Preisskatabende:(Frühjahrs-, Sommer- und Herbstpreisskat = 6 €, Gäste 10 € (fällig jeweils vor Spielbeginn) Jubiläums- und Weihnachtspreisskat = 8 € (nur intern)
Fehlgeld = ab dem 4 Fehltag im Jahr 3 Euro je Abend . Die Fehltage 1-3 bleiben frei von Fehlgeld. Jugendliche sind befreit. Das Fehlgeld ist auch bei Verhinderung durch Krankheit (ausgenommen stationärer Aufenthalt und evt. Rehazeit) am darauf folgendem Spieltag zu entrichten. Es handelt sich nicht um eine Strafgebühr. Da an jedem Abend Einnahmen durch verlorene Spiele und eingepasste Spiele den Kassenbestand erhöhen soll dieses Fehlgeld einen Ausgleich darstellen.
Der Betrag kommt beim Weihnachtspreisskat wieder allen zu Gute, da er in die Preisverteilung einfließt. Jeder Teilnehmer erhält beim Weihnachtspreisskat einen Preis.
Abreizgeld für verlorene Spiele: bis 3. Spiel je 0,50 €; ab 4. Spiel je 1 €. Eingepasste Spiele: je beteiligter Spieler 0,50 €, ebenso der Kartengeber. Das Abreizgeld einschließlich der Beträge für eingepasste Spiele ist vom Listenführer mit der Spielliste verantwortlich bei der Spielleitung abzugeben. Die Mitgliedsbeiträge, das Start-, Fehl- und Abreizgeld wird neben dem Startgeld
für Preisskatabende voll für die Beschaffung der Preise, Pokale, Urkunden, Clubmeisterpräsente u. sonstige Veranstaltungen des Clubs verwendet.

§5 Vereinsorgane: die Mitgliederversammlung, der Vorstand.

§ 6 Die Mitgliederversammlung
Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Eine ordentliche Mitglieder-versammlung (Jahreshauptversammlung) findet in jedem Jahr im Januar am 1. Spieltag statt.
Eine schriftliche Einladung ist deshalb nicht erforderlich.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen mit ent-sprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es der Vorstand beschließt, oder ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder dies schriftlich beim Vorsitzenden beantragt hat.
Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand. Zwischen Einladung und Termin der Versammlung müssen 14 Tage liegen. Mit der Einberufung einer ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen.
Diese muss folgende Punkte enthalten:
– Bericht des Vorstandes
– Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
– Entlastung des Vorstandes
– Wahlen, soweit diese erforderlich sind (alle fünf Jahre)
– Beschlussfassung über vorliegende Anträge
– Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und außerordentlichen Beiträge
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen
Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden
stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Satzungs- Änderungen können nur mit einer Mehrheit von zweidrittel der erschienenen Mitglieder beschlossen werden. Anträge können von Mitgliedern und vom Vorstand gestellt werden.

§7 Der Vorstand
Der Vorstand arbeitet
– als geschäftsführender Vorstand; bestehend aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem
Kassenwart (Kassierer und Listenführer) und dem Geschäftsführer gleich Schriftführer. Bei Bedarf
kann ein Vorstandsmitglied mehrere Funktionen übernehmen.
– der Vorstand kann ebenfalls bei Bedarf erweitert werden.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von Ihnen ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis des Vereins darf der stellvertretende Vorsitzende seine Vertretungsmacht nur bei Verhinderung des Vorsitzenden ausüben. Der Vorstand leitet den Verein. Seine Sitzungen wer
den von dem Vorsitzenden geleitet. Der Vorstand tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert. In der Regel können kurz vor jedem Spielabend gewonnene Erfahrungen ausgetauscht
werden. Über gestellte Anträge von Mitgliedern wird abgestimmt.
Zu den Aufgaben des Vorstandes gehören: Durchführung der Beschlüsse der Mitglieder-versammlung; Aufnahme, Ausschluss und Maßregelung von Mitgliedern.

§ 8 Protokollierung der Beschlüsse
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes ist jeweils ein Protokoll anzufertigen, dass vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 9 Wahlen
Die Mitglieder des Vorstandes werden auf die Dauer von jeweils 5 Jahren gewählt. Sie bleiben solange im Amt, bis die Nachfolger gewählt sind. Wiederwahl ist zulässig. Sind nicht genügend Kandidaten für die verschiedenen Positionen vorhanden, so können mehrere Funktionen
von einer Person wahrgenommen werden.

§ 10 Kassen- und Listenprüfung
Die Kasse sowie die Spiellisten des Vereins werden spätestens im Januar vor dem ersten Spieltag des neuen Jahres durch zwei von der Mitgliederversammlung gewählte Kassenprüfer geprüft. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen schriftlichen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters.

§ 11 Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt „Auflösung des Vereins“ stehen. Auflösung kann nur erfolgen, wenn dreiviertel der Mitglieder dies beschließt.
Bei Auflösung des Vereins fällt sein Vermögen an die Stadt Pulheim, mit der Zweckbestimmung, das dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich nur zur Förderung des Sports verwendet werden darf.

§ 12 Anlage zur Satzung über Spielmodus
Die vorstehende Satzung einschließlich der Anlage über Spielmodus wurde von der Mitglieder-versammlung (Gründungsversammlung) genehmigt. Unterschriften (vgl. Originalsatzung vom 8. September 1992). Diese Abschrift beinhaltet die in den Jahren 1992 bis 2012 beschlossenen
Änderungen Sinthern, 20.11.2012 Für die Richtigkeit gez. Kurt Langer (Vorsitzender)