Wir über uns

Der 1. Sintherner Skatclub wurde am 12. September 1992 mit 16 Mitgliedern gegründet. Kurt Langer wurde zum Vorsitzenden gewählt und bis Ende 2016 immer wieder als Vorsitzender bestätigt. Er war nicht nur Vorsitzender, sondern auch Kassen- und Pressewart sowie Listen- und Tabellenführer. Unterstützt wurde er die beiden letzten Jahre von Ulrich Albanus, der Stellvertreter und Spielleiter war.
Kurt Langer hat über 24 Jahre lang seine Aufgaben gewissenhaft und mit viel Herzblut ausgeführt. Er hat dabei unzählige Stunden für den Verein „geackert“. Zur Neuwahl Anfang 2017 trat Kurt Langer nicht mehr an. Die Mitglieder wählten einen neuen Vorstand und mit dieser Wahl auch einen gewissen Neuanfang. So wurde der Spielmodus geändert. Statt wie bisher eine 48er-Serie werden jetzt zweimal eine 24er-Serie an Vierer-Tischen gespielt. Auch die Satzung und die Vereins-, Geschäfts- und Spielordnung wurden überarbeitet.

Am 12. September 2017 feierte der Club seinen 25. Geburtstag, zuerst in einer internen Mitgliederfeier. Am 23. September wurde das Jubiläum mit einem großen Skatturnier und vielen Preisen gebührend gefeiert.
Der Bürgermeister der Stadt Köln, Herr Frank Keppeler, überreichte dem Turniersieger Rolf Ollig den Siegerpokal.

Der Club absolviert seine Vereinsspielabende 14-tägig dienstags ab 19.00 Uhr (ungerade Kalenderwochen) in der Gaffelstube des neuen Vereinslokals Pulheimer Stuben.

Der Club spielt jährlich eine Clubmeisterschaft aus. Jedes Jahr wird ein Frühjahrs-, Sommer-, Herbst- und Weihnachtspreisskat (intern) gespielt.

Kurt Langer (rechts) war über 24 Jahre lang der 1. Vorsitzende. Er erhält vom neuen Vorsitzenden Klaus Reinegger (links) als Anerkennung einen Geschenkkorb. In der Mitte Ulrich Albanus, der alte und neue Stellvertreter und Spielleiter.

Mitglieder

Unser Verein hat z.Zt. 16 Mitglieder

Name, Vorname

Albanus, Ulrich
Buscher, Michael
Gärtlein, Renate
Götte, Norbert
Haamann, Birthe
Hallmann, Manfred
Holtkamp, Bodo
Jeske, Jochen
Kohl, Karl-Heinz
Kostolnik, Tino
Kreber, Herbert
Langer, Kurt
Lich, Volker
Reinegger, Klaus
Röhrig, Rudolf
Stein, Jochen
Suhr, Patricia

Wohnort

Köln-Esch
Pulheim
Pulheim
Sinthern
Sinnersdorf
Pulheim
Frechen
Elsdorf
Brauweiler
Pulheim
Köln-Pesch
Sinthern
Sinthern
Frechen
Frechen
Brauweiler
Pulheim

Aufgabenverteilung

von links nach rechts: Klaus Reinegger, Michael Buscher, Ulrich Albanus

Vorsitzender und Informationswart: Klaus Reinegger

Stellvertreter und Spielleiter: Ulrich Albanus

Kassenwart und Liga-Mannschaftsführer: Michael Buscher

Skaterfolge

Seit 2010 spielt der 1.Sintherner Skatclub auch auf Verbandsebene des Deutschen Skatverbandes mit.

Kurt Langer qualifizierte sich 2011 für die Endrunde bei der Deutschen Einzelmeisterschaft (DEM) und wurde in der Zwischenrunde Vize-Landesmeister bei den Senioren. In der Endrunde, die in Ulm ausgetragen wurde, belegte er den 28. Platz. Auch 2012 und 2013 qualifizierte er sich für die Endrunde in Ulm.
Er wurde in der Zwischenrunde zur DEM 2013 Vize-Landesmeister und schaffte damit einen lupenreinen Hattrick, da er sich zum dritten Mal hintereinander für die Endrunde qualifizieren konnte. Klaus Reinegger erreichte in der Zwischenrunde den dritten Platz, und konnte mit Kurt Langer zum 1. Mal an der Endrunde teilnehmen. 2014 wurde Kurt Langer Verbandsgruppensieger und nahm zum vierten Mal in Folge an der Endrunde in Ulm teil. Insgesamt war das die 6. Teilnahme an der Endrunde zur DEM, da Kurt Langer sich bereits 2002 für die Endrunde in Krefeld und 2003 für die Endrunde in Kehl am Rhein qualifiziert hatte.

Im Jahr 2015 wurde Klaus Reinegger bei der DEM Senioren Sieger in der Vorrunde der VG 50.

Ulrich Albanus wurde 2005, 2007 und 2011 Pulheimer Stadtmeister. Karl-Heinz Kohl wurde 2012 und 2016 und Kurt Langer 2013 Stadtmeister von Pulheim.

Kurt Langer konnte bereits 3 Mal den Wanderpokal des Clubs nach dreimaligem Erhalt in Folge bzw. nach fünfmaligem Gewinn in seine Sammlung nehmen. Karl-Heinz Kohl und Herbert Kreber konnten ebenfalls je 1 mal den Wanderpokal nach fünfmaligem Gewinn in ihre Sammlung nehmen.

In der Landesliga verpasste die 1. Mannschaft unseres Clubs im Jahr 2010 nur ganz knapp den Aufstieg in die Oberliga.
2012 gelang dann endlich der Aufstieg in die Oberliga Süd. Die Mannschaft freute sich, dass sie in den Folgejahren immer den Klassenerhalt geschafft hat. Vor allem 2016 war dies sehr schwierig, da von 16 Teilnehmern 8 Mannschaften absteigen mussten.

Patricia Suhr und Jochen Stein qualifizierten sich im April 2017 im Deutschen Städtepokal für die Deutschen Meisterschaften in Wismar.

Clubwettbewerbe

TOP 10 Aktuelle Clubmeisterschaft

Rang

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10

Name

Kreber
Langer
Buscher
Reinegger
Holtkamp
Haamann
Jeske
Stein
Götte
Albanus

Punkte

23.567
23.538
22.027
19.476
17.714
17.509
17.505
17.382
17.197
16.400

Fehltage

2
0
1
0
1
1
1
7
0
1


Monatssieger der letzten 12 Monate

Monat

September 17
August 17
Juli 17
Juni 17
Mai 17
April 17
März 17
Februar 17
Januar 17
Dezember 16
November 16
Oktober 16

Name, Vorname

Kreber, Herbert
Stein, Jochen
Kreber, Herbert
Götte, Norbert
Kreber, Herbert
Stein, Jochen
Langer, Kurt
Langer, Kurt
Buscher, Michael
Lich, Volker
Reinegger, Klaus
Langer, Kurt

Aktuell/insg.

4 / 9
2 / 2
3 / 8
1 / 1
2 / 7
1 / 1
4 / 11
3 / 10
1 / 4
1 / 1
1 / 4
2 / 9

Die/der aktuelle Monatsbeste erhält den Wanderpokal für einen Monat. Gewinnt sie/er ihn insgesamt fünfmal bzw. dreimal hinter einander, darf sie/er den Wanderpokal behalten. Nach dem letzten Pokalgewinn (Herbert Kreber im Mai 2016) wurden alle Monatssieger wieder auf Anzahl aktuell 0 gesetzt.
Bisherige Wanderpokalsieger: Kurt Langer (3 x), Manfred Hallmann, Ingo Dietze, Karl-Heinz Kohl, Peter Seidel, Helmut Weyers und Herbert Kreber.

Oberliga-Mannschaft 2017

Von links: Herbert Kreber, Kurt Langer, Bodo Holtkamp, Klaus Reinegger, Michael Buscher, Ulrich Albanus.

Am ersten Spieltag erreichten wir 4 : 5 Punkte und belegten Platz 12 von 20 Mannschaften. Am 2. Spieltag erreichten wir 5 : 4 Punkte und kamen auf Platz 11 mit 9 : 9 Punkten. Beim Heimspiel erkämpften wir 7 : 2 Punkte und kamen auf Platz 8 mit 16 : 11 Punkten. Am 4. Spieltag erreichten wir mit 6 : 3 Punkten den 4. Platz und konnten uns noch Hoffnungen auf einen Aufstieg in die Regionalliga machen. Diese erfüllten sich aber am letzten Spieltag nicht. Mit 28 : 22 Punkten erreichten wir den 9. Platz. Alle Mannschaftenvon Platz 12 bis Platz 20 müssen absteigen.

Skat-Training mit Jochen Stein

Unser Verein bietet seit Februar am jeweils ersten Clubabend eines Monats von 18.30 Uhr bis 19.00 Uhr ein Skat-Training an. Als „Trainer“ konnten wir einen Skatspieler mit Bundesliga-Erfahrung für den Verein gewinnen.

Jochen Stein spielt sowohl in der DSkV wie auch in der ISPA
(International Skat Players Association) in einer Bundesliga-mannschaft. Er hat sich in den letzten 3 Jahren jeweils für die DEM Herren in Ulm qualifizieren können.

Am Training können jeweils bis maximal 6 Skatspieler kostenlos teilnehmen.

Skattermine 2017 im Vereinslokal in Fliesteden

Die. 10.01. JHV, Siegerehrung der Clubmeister 2016 und Neuwahlen des Vorstandes. Anschließend Preisskat.

Die. 17.01. Erster Wertungstag Clubmeisterschaft 2017

Danach wird 14-tägig (ungerade Kalenderwochen) jeweils ab 19 Uhr gespielt.

Besondere Termine:

Die. 28.03. Frühjahrspreisskat; Beginn 19.00 Uhr

Sa. 15.04. Oster-Sonderpreisskat; Beginn 11.00 Uhr

Mi. 31.05. 18.30 Uhr Freundschaftlicher Mannschaftsvergleichkampf mit „Wurringer Junge“ in Worringen.

Die. 04.07. Sommerpreisskat; Beginn 19.00 Uhr

Di. 01.08. 19 Uhr Freundschaftlicher Mannschaftsvergleichkampf (Heimspiel) mit „Wurringer Junge“ in Fliesteden.

Die. 12.09. Interne 25-Jahrfeier mit Herbstpreisskat; Beginn 19.00 Uhr

Sa. 23.09. 25-Jahrfeier 11 Uhr bis 17 Uhr Sonderturnier mit vielen Preisen

Die. 10.10. 19 Uhr Erster Spieltag im neuen Clublokal: Gaffelstube des Restaurant Pulheimer Stuben

Die. 14.11. Sonderpreisskat 11 Uhr bis 17 Uhr

Die. 19.12. Weihnachtspreisskat (intern), Beginn 19.00 Uhr.

Oberliga-Spieltage: 29.04., 20.05., 17.06. (Heimspiel), 01.07. und 09.09.2017 Beginn um 09.30 Uhr

Termine im Überblick

Vereinslokal


Ab dem 10.10.2017 spielen wir in der Gaffelstube des Restaurant „Pulheimer Stuben“ in der Levenkaulstr. 4 in Pulheim,
Tel.: 02238 83090.

Vereinsregeln

1. Vereinsordnung

a) Beitrag, Aufnahmegebühr
Der Jahresbeitrag für die Mitglieder sowie außerordentliche Beiträge werden jährlich von der Mitgliederversammlung festgelegt. Zur Zeit beträgt der Jahresmitgliedsbeitrag 40 € (Jugendliche 20 €). Die Mitgliedsbeiträge sind halbjährlich spätestens Februar/August zu zahlen. Die Aufnahmegebühr zu Jahresbeginn beträgt 10 €, bei Eintritt zu Beginn des zweiten Halbjahres 20 €. Eine spätere Aufnahme ist möglich, wenn der Anteil des Kassenbestandes eingezahlt wird.

b) Verhaltensregeln
Jedes Mitglied hat sich an den Clubabenden sportlich fair und respektvoll zu verhalten. Es werden keine Beleidigungen und erhebliche Störungen der Mitspieler geduldet. Die Interessen des Vereins sind zu beachten.

c) Teilnahme an externen Wettbewerben
Der Verein beteiligt sich – sofern 6 Spieler zur Verfügung stehen – an den Liga-Wett-bewerben des DSkV. Außerdem informiert der Verein über Termine der deutschen Skatwettbewerbe des DSkV sowie über externe Turniere in der näheren Umgebung.

2. Geschäftsordnung, Aufgabenverteilung

a) Vorsitzender: Er/Sie leitet den Verein und führt die Beschlüsse des Vorstands und der Mitgliederversammlung durch. Er/Sie vertritt nach innen und außen die satzungsgemäßen Belange des Vereins und koordiniert die Arbeitsbereiche der Vorstandsmitglieder.
b) Stellvertreter: Er/Sie unterstützt den Vorsitzenden bei Bedarf und vertritt ihn bei Abwesenheit oder Krankheit.
c) Kassenwart: Er/Sie verwaltet die Vereinskasse, zieht Mitgliedsbeiträge ein und stellt die Gewinn- und Verlustrechnung auf. Er/Sie weiß über das Vereinsvermögen Bescheid und ist befugt, Auftragserteilungen von Vorstandsmitgliedern zu unterbinden, wenn die Finanzlage dies nicht zulässt.
d) Spielleiter: Er/Sie organisiert und leitet den Spielbetrieb und entscheidet bei Regelstreitigkeiten. Der Spielleiter sorgt für die Abgabe der unterschriebenen Listen und des Abreizgeldes. Nach der Abgabe der Listen ist der Spielleiter berechtigt, offensichtliche Rechenfehler noch im nach hinein zu berichtigen. Der Spielleiter führt die Rangliste und versendet sie an die Mitglieder.
e) Informationswart: Er/Sie sorgt dafür, dass sich interessierte Außenstehende über den Verein informieren können. Hierzu aktualisiert der Informationswart die eigene Homepage und nutzt alle zur Verfügung stehenden Medien zur Weitergabe von wichtigen Informationen.
f) Mannschaftsführer: Er/Sie meldet zu Beginn des Jahres die Spieler der Ligamannschaft dem Vorsitzenden und informiert die Spieler über die Spieltermine. Der Mannschaftsführer entscheidet rechtzeitig vor den Spielen, wer spielt, wer Ersatzspieler ist und bespricht die Anfahrt zum Spielort. Gewünschte Auswechselungen sind mit dem Mannschaftsführer abzusprechen. Er/sie bereitet das Heimspiel mit Unterstützung des Vorsitzenden vor.

3. Spielordnung

a) Startgeld, Fehlgeld, Abreizgeld,
Mitglieder zahlen an den Clubabenden ohne Sonderpreisskat 2 €, Gäste 3 € (inklusive 1 € Gastbeitrag). Das Startgeld für den ersten Clubabend-Preisskat beträgt 5 € (Gäste 6 €), für den Frühjahrs-, Sommer- und Herbstpreisskat 8 € (Gäste 9 €) und für den Weihnachtspreisskat (intern) 10 € Die Startpreise werden zu 100 % als Geldpreise ausgezahlt.
Für die ersten 5 Fehlabende braucht kein Fehlgeld gezahlt zu werden. Ab dem 6. Fehltag im Jahr ist ein Fehlgeld von 3 € als Ausgleich für eingesparte Kosten in die Vereinskasse zu zahlen.
Das Abreizgeld für verlorene Spiele beträgt bis 3. Spiel je 0,50 €; ab 4. Spiel je 1 €. Für eingepasste Spiele zahlt jeder Spieler am Spieltisch 0,50 €. Das Abreizgeld einschließlich der Beträge für eingepasste Spiele ist vom Listenführer mit der Spielliste verantwortlich beim Spielleiter abzugeben. Die Mitgliedsbeiträge, das Fehl- und Abreizgeld werden für die Beschaffung der Preise, Pokale, Urkunden, Clubmeisterpräsente u. sonstige Veranstaltungen des Clubs verwendet. Außerdem werden davon die Mitgliedsbeiträge des DSkV und das Startgeld für die Ligamannschaf bezahlt.

b) Spielmodus
Im Kalenderjahr werden 26 Spieltage festgelegt. Der erste findet in der zweiten Kalenderwoche statt, der Zweite in der 3. Kalenderwoche, alle übrigen im 14-tägigen Rhythmus (ungerade Kalenderwochen). Am ersten Spieltag finden ab 18.30 Uhr die Jahreshauptversammlung und die Siegerehrung der 3 Clubmeister vom vergangenen Jahr statt.
Am zweiten Spielabend (19 Uhr) startet die Clubmeisterschaft mit 24 Spielabenden. Gespielt werden am Vierertisch zwei 24er Serien und am Dreiertisch jeweils eine 18er Serie. Die Zeitdauer für eine Serie beträgt 75 Minuten. Wird diese Zeit nicht eingehalten, weist der Spielleiter auf die Überschreitung hin und beendet nach spätestens 5 Minuten die Serie.
Nehmen genau 12 (15,18, …) Skatspieler daran teil, wird an Dreiertischen gespielt, da sonst zu lange Wartezeiten entstehen können. Die Zusammensetzung der Spielpaarungen am Vierer- bzw. Dreiertisch wird ausgelost. Nach dem Sommerpreisskat werden an den darauf folgenden Spielabenden (Ausnahme Herbstpreisskat) in der ersten Serie die ersten beiden Tische nach den erfolgreichsten Spielern der Rangliste gesetzt.
Die achtzehn besten Spielabende werden für die Clubmeisterschaft gewertet, die 6 schwächsten Ergebnisse werden gestrichen.
Bei Verhinderung eines Clubmitgliedes wegen Erkrankung, Urlaub etc. werden ihm für diesen Abend 500 Punkte für die Jahreswertung gutgeschrieben Alle erzielten Spielpunkte der Clubmitglieder werden vom Spielleiter in einer Liste fortgeschrieben. Die Rangliste wird den Mitgliedern per Mail zugesendet
Ermittelt wird der 1., 2. und 3. Platz der Clubmeisterschaft. Die drei erhalten neben einem Clubmeisterpokal ein Präsent und auf Wunsch eine Urkunde.
Monatssieger ist der Skatfreund, der die meisten Punkte der Spieltage eines Monats erspielt hat, unabhängig davon, ob 2 oder 3 Spieltage in einem Monat anfallen. Der Monatssieger der Monate Januar bis Dezember nimmt einen Wanderpokal entgegen, der in sein Eigentum übergeht, wenn er ihn entweder 3 mal in Folge erhält oder insgesamt 5 mal erhalten hat. Geht der Wanderpokal ins Eigentum eines Skatfreundes über, beginnt für den neuen Wanderpokal das Zählen von neuem.
Zusätzlich wird ein interner Weihnachtspreisskat gespielt, der nicht für die Clubmeister-schaft gewertet wird. Ein Osterpreisskat und ein Novemberpreisskat kann ebenfalls als offener Sonderpreisskat gespielt werden, jedoch ohne Wertung für die Clubmeisterschaft.

c) Spielregeln
Gespielt wird nach der Internationalen Skatordnung (ISkO). Am Ende der Serie hat jeder Mitspieler die Liste zu unterzeichnen und damit die Richtigkeit zu bestätigen. Der Listenführer, i.d.R. Nr. 1 des Tisches, ist für die Abgabe der unterschriebenen Liste und des Abreizgeldes beim Spielleiter verantwortlich. Nach dieser Abgabe kann ein einzelner Spieler nicht mehr reklamieren. Lediglich der Spielleiter ist berechtigt, offensichtliche Rechenfehler noch im nach hinein zu berichtigen.
Bei Regelstreitigkeiten während der Serie oder bei Unstimmigkeiten mit der Listenführung ist der Spielleiter einzuschalten.
Ein Grand Ouvert muss vor Ausführung dieses Spieles bei der Spielleitung angemeldet werden, wenn der Spieler für das danach erfolgreich durchgeführte Spiel eine Urkunde erhalten möchte.

Verabschiedet am 28.02.2017

Satzung

Satzung des 1. Sintherner Skatclub 1992 …………………………………………………………………. Verabschiedet am 14.02.2017

§ 1 Name und Sitz
Der Verein führt den Namen „1. Sintherner Skatclub von 1992“ und hat seinen Sitz in 50259 Pulheim. Er ist dem Deutschen Skatverband e.V. angeschlossen und der Verbandsgruppe 50 Köln zugeteilt.
Geschäftsadresse ist die Anschrift des/der Vorsitzenden.

§ 2 Zweck
Der Zweck des Vereins ist, nach den Regeln des DSKV das traditionsreiche deutsche Kartenspiel Skat 14-tägig dienstags ab 19 Uhr im Clublokal als Hobby und Wettkampf zu betreiben.

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft
Mitglied kann jede natürliche Person werden. Dem Aufnahmeantrag müssen wenigstens 2/3 der anwesenden Mitglieder zustimmen.

§ 4 Ende der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Ausschluss. Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Vorstand kann den Ausschluss eines Mitglieds beantragen, wenn dieser sich grob unsportlich und/oder vereinsschädigend verhält bzw. grob gegen die Satzung und Anordnungen der Vereinsorgane verstößt. Der Ausschluss muss von wenigstens 2/3 der Mitglieder bestätigt werden.

§ 5 Aufnahmegebühr, Beitrag, Startgeld, Fehlgeld, Abreizgeld, Vereinsturniere
Die Vereins-, Geschäfts- und Spielordnung legt ergänzend zur Satzung die Regeln fest, die für das Wohlfühlen der Mitglieder und das erfolgreiche Funktionieren des Vereins notwendig sind. Diese Regeln können bei Bedarf von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit verändert werden.

§ 6 Die Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jeweils am ersten Spieltag des Jahres statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf Antrag des Vorstands oder schriftlichen Antrag von mindestens ¼ der Mitglieder mit der Angabe der Tagesordnung einzuberufen. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von zwei Drittel der erschienenen Mitglieder beschlossen werden.

§ 7 Der Vorstand
Der Vorstand besteht aus dem/der Vorsitzenden, dem Stellvertreter, Kassenwart, Spielleiter und Informationswart. Der Vorstand regelt die Zuständigkeiten in einer Geschäftsordnung. Bei Bedarf kann ein Vorstandsmitglied zwei dieser Funktionen wahrnehmen. Der/die aus der Mitte der Vereinsmitglieder gewählte Vorsitzende leitet den Verein. Der Vorstand wird alle zwei Jahr neu gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Sofern ein Mitglied es beantragt, ist die Wahl geheim durchzuführen.

§ 8 Kassenprüfung
Die Kasse des Vereins wird spätestens vor dem ersten Spieltag des neuen Jahres durch zwei von der Mitgliederversammlung gewählte Kassenprüfer geprüft. Sie erstellen darüber einen schriftlichen Bericht.

§ 9 Auflösung des Vereins
Die Auflösung kann nur von einer außerordentlichen Versammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt „Auflösung des Vereins“ stehen. Der Verein gilt als aufgelöst, wenn wenigstens ¾ der bei der Versammlung anwesenden Mitglieder dafür stimmt. Das Vermögen des Vereins fällt in diesem Fall an die Stadt Pulheim.